der Seminararbeit „Die Glückseligkeit (eudaimonia) als Leitgedanke der Nikomachischen Ethik von Aristoteles“
1. |
Aristoteles Nikomachische Ethik in Meiners Philosophischer Bibliothek
Band 5, 4. Auflage Hamburg 1985 in der Übersetzung von Eugen Rolfes.
Zitiert wird nach der Bekker-Ausgabe des Originaltextes unter Berücksichtigung der Textgestaltung in der Meiners-Ausgabe, z.B. 1099 a bedeutet S. 1099 1. Spalte in der Bekker-Ausgabe und der 2. Zeile in der Meiners-Ausgabe; z.B. 1099 b 10.2 bedeutet S. 1099 2. Spalte in der Bekker-Ausgabe und 2. Zeile Meiner-Ausgabe nach dem Hinweis 10. Zeile Bekker-Ausgabe
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2 |
Sammelwerke und Lexika |
2.1 |
Brockhaus „Die Enzyklopädie“ 20. Auflage |
2.2 |
Philosophisches Wörterbuch Kröner Verlag Stuttgart 1957 |
2.3 |
Kindlers Neues Literaturlexikon München 1989 |
3 |
Wissenschaftliche Darstellung |
3.1 |
Ursula Wolff „Nikomachische Ethik“
Wissenschaftliche Buchgemeinschaft 2002
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3.2 |
Sigmund Freud „Das Unbehagen in der Kultur“ Fischer Taschenbuchverlag Frankfurt/Main 1999 |